Home    Actensys – FAQ

Actensys – FAQ

Im Allgemeinen können Photovoltaikanlagen überall dort installiert werden, wo ausreichend Lichteinfall gegeben ist. Den optimalen Ertrag liefert die Anlage mit einer südorientierten Fläche bei einer Neigung von etwa 30°. Eine Abweichung nach Westen / Osten oder Neigungen zwischen 25° und 60° mindern den Energieertrag nur geringfügig. Da mit einer West-/Ost-Ausrichtung über den Tag hinweg länger Energie erzeugt werden kann, wirkt sich dies jedoch positiv auf den Eigenverbrauch des Solarstroms aus. Verschattungen durch Bäume, Dachaufbauten, Nachbargebäude, oder ähnliches sollten möglichst vermieden werden. Die Eignung und den zu erwartenden Ertrag einer Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach können wir für Sie im Zuge einer Begutachtung und genauen Vermessung konkret ermitteln.

Aufgrund der derzeitigen Vergütungsbedingungen für Solarstrom ist es aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll, den erzeugten Solarstrom selbst zu verbrauchen. Demnach richtet sich die Anlagengröße insbesondere nach dem eigenen Stromverbrauch. Basierend auf den relevanten Einflussgrößen und gegebenen Voraussetzungen können wir für Sie die optimale Anlagengröße im Zuge einer unverbindlichen Angebotskalkulation konkret ermitteln

In der Regel ist für die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, in der Fassade oder aufgeständert auf einem Flachdach keine Baugenehmigung notwendig. Ausnahmen bilden jedoch beispielsweise denkmalgeschützte Gebäude. In diesem Fall empfiehlt es sich vorab mit dem zuständigen Bauamt Kontakt aufzunehmen und sich darüber zu informieren. Für Freiflächenanlagen / Solarparks gelten der Flächennutzungsplan, der Bebauungsplan bzw. die Baugenehmigung als Rahmenbedingung.

Üblicherweise werden die Kosten einer Photovoltaik-Anlage pro kWp installierter Anlagenleistung angegeben. Die Preise je kWp sind von verschiedenen Faktoren abhängig, wie beispielsweise den Komponenten Herstellern, der gewünschten Ertragshöhe, der Anlagengröße, der Dachkonstruktion und dem hierfür notwendigen Gerüst. Daher können die Preise einer Photovoltaik-Anlage stark variieren. Um Ihnen für Ihre individuell geplante Photovoltaikanlage eine Preisangabe zu geben, erstellen wir Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

Im Wesentlichen ist der Energieertrag einer Photovoltaikanlage vom Standort, der Dachneigung sowie – ausrichtung und den verwendeten Solarmodulen abhängig. Als Faustregel kann in Deutschland von einem Energieertrag von 900 bis 1000 kWh pro kWp installierter Anlagenleistung und Jahr ausgegangen werden. Allerdings kann es beispielsweise in Nord- und Süddeutschland zu deutlichen Abweichungen kommen. Den zu erwartenden Ertrag basierend auf den gegebenen Rahmenbedingungen Ihrer optimal ausgelegten Anlage können wir für Sie im Zuge einer individuellen Kalkulation konkret ermitteln.

Das Förderprogramm für Batteriespeicher der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist zum 01.01.2017 erneut in Kraft getreten und läuft bis zum 31.12.2018. Mit dem Programm wird das bereits im September 2016  ausgelaufene Förderprogramm „Erneuerbare Energien – Speicher (275)“ mit veränderten Rahmenbedingungen weitergeführt. Besitzer von Photovoltaikanlagen bis zu 30 Kilowattpeak (kWp) können diese Förderung beantragen. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie auf www.kfw.de. Selbstverständlich informieren wir Sie im Zuge eines Beratungsgesprächs oder Angebotserstellung über Ihre Möglichkeiten einer Förderung für Batteriespeicher.

Die Leistungsangabe kWp ist die Abkürzung für Kilowatt peak (bzw. Wp für Watt peak) und ist die Einheit der Spitzenleistung. Sie beschreibt die Nennleistung der Solarmodule unter optimalen Testbedingungen.