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Eigenverbrauch Wirtschaftlich und Ökologisch

Der Eigenverbrauch ist die Nutzung des selbsterzeugten Solarstroms in unmittelbarer räumlicher
Nähe, das heißt innerhalb desselben Niederspannungsnetzes, in dem der „grüne“ Strom erzeugt
wird.

Heutzutage ist der Eigenverbrauch von Solarstrom in Privathaushalten und in Gewerbebetrieben aus
wirtschaftlicher und ökologischer Sicht sehr attraktiv.

Die von der Photovoltaikanlage erzeugte Energie wird zunächst in das Hausnetz eingespeist. Hier
kann der Solarstrom direkt von Elektrogeräten innerhalb des Gebäudes genutzt werden. Steht mehr
Strom zur Verfügung als gerade verbraucht werden kann, wird der Überschuss gespeichert oder in
das öffentliche Netz eingespeist und nach EEG vergütet. Reicht der eigens erzeugte Solarstrom zur
Deckung des Strombedarfs nicht aus, wird die fehlende Menge kostenpflichtig aus dem Netz
bezogen.

Wer derzeit oder in naher Zukunft eine Photovoltaikanlage in Betrieb nimmt, sollte einen möglichst
hohen Eigenverbrauch anstreben. Denn mittlerweile ist die Ersparnis durch jede nicht vom
Energieversorger bezogene Kilowattstunde deutlich höher als die Einspeisevergütung für eine ins
öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde.

Für einige Bestandsanlagen trifft dies allerdings nicht zu. Geld für den Eigenverbrauch des
Solarstroms erhalten nur Anlagenbetreiber, die Ihre PV-Anlage zischen dem 01.01.2009 und
31.03.2012 in Betrieb genommen haben.

Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten Anlagenbetreiber über 20 Jahre eine
entsprechend feste Verfügung für den eingespeisten Strom, dies bietet den Betreibern eine
risikofreie und krisenfeste Sicherheit für ihre Investition.

Wir helfen Ihnen gerne einen möglichst hohen Eigenverbrauch für Ihre Photovoltaikanlage zu
erlangen – sprechen Sie uns an!